Analyse zuerst
Jedes Projekt beginnt damit, dass ich mir anschaue, wie Dokumente ankommen, wer sie bearbeitet und wo Zeit verloren geht. Was danach eingerichtet wird, basiert auf dem, was wirklich passiert, nicht auf Annahmen.
Ich ändere das.
In vielen Kanzleien läuft der Alltag noch so: Dokument kommt an, wird gedruckt, gestempelt, gescannt, abgelegt. Täglich. Für jedes einzelne Dokument. Die Mitarbeiter, die das erledigen, sind ausgebildete Fachkräfte. Ihre Zeit ist zu schade dafür.
Ich richte digitale Dokumenten-Workflows ein, die genau das ändern. Passend zu dem, was die Kanzlei bereits nutzt. Ohne Systemwechsel, ohne große Schulungen.
Ich arbeite mit kleinen und mittelgroßen Anwaltskanzleien und Steuerberaterbüros. Teams, die täglich Dokumente bearbeiten: Posteingänge, Fristen, Genehmigungen. Und die das noch manuell tun, weil die verfügbaren Lösungen entweder zu teuer, zu komplex oder schlicht nicht für ihre Größe gebaut sind.
Der Kern ist ein digitaler Stempel: ein rechtssicheres Element, das direkt in das PDF eingebettet wird. Mit Datum, Kanzleiname, Mitarbeiterkürzel, Fristinformation. Kein Drucker, kein Scanner. Dazu kommt die Anbindung an Outlook, automatische Erinnerungen, Plausibilitätsprüfungen. Alles so konfiguriert, dass es zu den Abläufen der Kanzlei passt.
Ich verkaufe keine Software. Ich installiere kein System, das drei Schulungstage braucht und danach niemand benutzt. Ich löse ein konkretes Problem, einmal, sauber, dauerhaft.
Die meisten Kanzleien, mit denen ich spreche, haben schon etwas ausprobiert. Eine Cloud-Lösung, die zu groß war. Ein Tool, das niemand genutzt hat. Oder einfach nichts, weil der Aufwand größer schien als der Nutzen.
Der Drucker läuft weiter. Der Handstempel liegt auf dem Schreibtisch. Das Problem ist selten fehlender Wille. Es fehlt eine Lösung, die wirklich zur Kanzlei passt, nicht eine, die für ganz andere Betriebe gebaut wurde.
Ich bin seit 20 Jahren in der IT unterwegs, in Kleinunternehmen, in Konzernen, in allem dazwischen. Digitalisierung war dabei immer das Thema, das blieb. Nicht als Schlagwort, sondern als praktische Frage: Wie macht man Arbeit einfacher, ohne sie komplizierter zu machen?
Irgendwann kam eine Kanzlei mit einem konkreten Problem. Ich habe mir angeschaut, was täglich passiert, was Zeit kostet, was fehleranfällig ist. Die Lösung brauchte keine teure Software, keine große Infrastruktur. Sie brauchte jemanden, der genau hinschaut und etwas baut, das wirklich passt. Seitdem mache ich das.
Jedes Projekt beginnt damit, dass ich mir anschaue, wie Dokumente ankommen, wer sie bearbeitet und wo Zeit verloren geht. Was danach eingerichtet wird, basiert auf dem, was wirklich passiert, nicht auf Annahmen.
Technisch funktionieren reicht mir nicht. Ich bin fertig, wenn die Lösung im Alltag läuft, ohne dass jemand darüber nachdenken muss. Bis dahin bleibe ich dran.
Ich bin Einzelunternehmer. Wer mit mir arbeitet, arbeitet mit mir 1:1. Wenn etwas nicht stimmt oder sich etwas ändert, bin ich per Mail oder Telefon erreichbar. Kein Ticket, keine Hotline.
Jahre Erfahrung in der IT, vom Kleinbetrieb bis zum Großkonzern.
Klicks So viele Handgriffe braucht es, um ein Dokument digital zu stempeln, zu datieren und mit einer Frist zu versehen.
Neue Software, die Sie kaufen müssen. Die Lösung basiert auf dem, was Sie bereits nutzen.
In einer kurzen Live-Demo zeige ich Ihnen, wie der Workflow in der Praxis aussieht. Keine Vorbereitung nötig.